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B2B-Marketing in China

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B2B-Marketing im Wachstumsmarkt China unterliegt ganz eigenen Gesetzen. Auch der hiesige Mittelstand tut gut daran, sich ausgiebig mit dem Thema zu beschäftigen, bevor und während der Markt erschlossen wird. Nicht nur die umsichtige Auswahl eines guten Partners vor Ort ist nach wie vor wichtig, auch die eigene Kenntnis der Stolpersteine in Kultur, Sprache und Marketing-Regeln ist unabdingbar.

Zum Thema Online-Marketing sind folgende Punkte wesentlich: Die Firmen-Webseite sollte die chinesischen Gepflogenheiten berücksichtigen und nicht einfach 1:1 übersetzt werden. Die Begriffe Alibaba, Baidu, Tencent sowie Sina Weibo und WeChat sollte man zumindest schon einmal gehört haben und den westlichen Pendants zuordnen können. Auch wenn gängige westliche Suchmaschinen und Social Media Dienste in China nicht erreichbar sind, heißt das nicht, dass es solche dort nicht gibt. Auch wenn man es kaum glaubt, diese Dienste sind ähnlich netzwerkartig strukturiert wie die uns bekannten, hochgradig akzeptiert und intensiv genutzt. China hat einige Entwicklungsstufen übersprungen und geht anscheinend in diesem Tempo weiter.

Die klassische Anzeigenschaltung ist in China ebenfalls noch weit verbreitet. Auch wenn mittlerweile überwiegend davon auszugehen ist, dass im B2B-Bereich Englisch verstanden wird, sollte man sich die Mühe machen, Anzeigen in Hochchinesisch verfassen zu lassen. Viele weltweit etablierte Zeitschriften haben chinesische Ausgaben seit Jahren im Programm und arbeiten mit den vor Ort etablierten Medien zusammen. Gern prüfen wir die für Sie relevanten Einsatzbereiche auf Verfügbarkeit.

Zum Schluss möchte ich noch mit einem Vorurteil aufräumen. Hochchinesisch ist auch für Mitteleuropäer relativ schnell erlernbar, solange man sich auf das Sprechen und die Schriftform Pinyin beschränkt. Man muss sich auch hier bewusst machen, welche Unterschiede in der Sprachstruktur vorliegen und kann dann mit einer Art Sprachgerüst die wesentlichen Grundzüge recht zügig erlernen. Das führt natürlich nicht zu einer verhandlungssicheren Kommunikation, erleichtert aber den Einstieg in das Geschäftsleben ungemein. Diese nach Englisch am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt ist zwar starken regionalen Dialektschwankungen unterworfen, wird aber in den Regionen des Landes verstanden. Gern vermittle ich Ihnen die entsprechenden Kontakte, die Ihnen bei Ihrem Aufenthalt vor Ort zumindest eine rudimentäre Verständigung ermöglichen.

Wo xuexi zhongwen, ni ne?

Wenn Sie noch Fragen zu B2B-Marketing in China haben, kontaktieren Sie uns bitte. Wir sind hier zwar keine Experten, kennen den Markt aber schon seit über 20 Jahren. Gern teilen wir unser Wissen mit Ihnen und helfen Ihnen, mit unseren verlängerten Werkbänken sinnvolle Lösungen zu finden.

xiexie.

Martina Demme, demme.de 02334-444339

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